Nach einem gewaltsamen Vorfall während eines Fluges von Dallas nach Newark wurde ein Passagier von Mitreisenden überwältigt und an seinem Sitz fixiert. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend auf dem American-Airlines-Flug 618.
Der Passagier begann laut Berichten, seine Mitreisenden zu beleidigen und machte einen betrunkenen Eindruck. Augenzeugen berichteten, dass er wiederholt religiöse Ausdrücke verwendete und lautstark über Themen wie Jesus und die Hölle sprach.
Als ein Flugbegleiter versuchte, die Situation zu beruhigen, reagierte der Mann mit rassistischen und homophoben Äußerungen. Der Konflikt eskalierte weiter, als er seinen Sitznachbarn körperlich angriff. Eine Passagierin, die eingreifen wollte, wurde von ihm weggestoßen.
Gemeinsame Aktion der Passagiere
Daraufhin griffen mehrere Passagiere ein, überwältigten den Randalierer und fixierten ihn mit Klebeband und Kabelbindern an seinem Platz. Fotos zeigen, dass auch seine Hände und der Kopf mit Tape umwickelt wurden.
Außerplanmäßige Landung
Aufgrund der Auseinandersetzung wurde die Maschine nach Baltimore umgeleitet, wo sie etwa 15 Minuten später landete. Die örtliche Polizei nahm den aggressiven Passagier in Gewahrsam.
Reaktionen von American Airlines
American Airlines bestätigte die Umleitung des Flugzeugs aufgrund eines „störenden Passagiers“ und betonte die Wichtigkeit der Sicherheit für alle Passagiere und Mitarbeiter. „Gewalt wird bei uns nicht toleriert“, hieß es in einer Erklärung der Fluggesellschaft.
Gegen den Mann wird nun wegen Körperverletzung und Störung der öffentlichen Ordnung ermittelt. Das FBI prüft, ob zusätzlich eine Anklage auf bundesstaatlicher Ebene erhoben wird.
Quellen: Bild
Bildquelle: richardolenick/Instagram
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.